Technik

Die verschiedensten technischen Komponenten

Hier werden die verschiedensten technischen Komponenten der Motorroller vorgestellt, wie beispielsweise Zündkerzen, Vergaser , Luftfilter , Fahrwerk und Getriebe. Es werden auch diverse Besonderheiten behandelt, die nicht bei allen Rollern zu finden sind, wie beispielsweise ein wassergekühlter Motor , eine Scheibenbremse, ein Membranblock oder eine Variomatik.

Es finden sich genaue Erläuterungen des Aufbaus, Erklärungen für den Einbau und Ausbau der Komponenten sowie praktische Tipps für Wartung und Pflege der unterschiedlichen Bauteile. Durch den fachgerechten Umgang kann die Lebenszeit eines Motorrollers deutlich verlängert werden, zudem kann dadurch ein reibungsloser Betrieb des motorisierten Zweirads gewährleistet werden.

Der Vergaser

Viele Rollertuner betrachten den Vergaser, neben den Zylindern des Motors, als das wichtigste Bauteil eines Rollers (Scooter). Der Vergaser eines Motorrollers sorgt für das richtige Mischungsverhältnis von Kraftstoff und Luft. Der Kraftstoff wird in feinen Tropfen versprüht und der Luftfilter filtert die angesaugte Luft. Der Kraftstoff kommt aus dem Kraftstofftank

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Fahrwerk

Fahrwerk eines Motorrollers

Im Allgemeinen können beim Fahrwerk von Motorrollern (Scooter) zwei Arten von Konstruktionen unterschieden werden. In der heutigen Zeit werden mit Abstand am meisten Motorroller mit einem Rahmen mit Verkleidung aus Kunststoff oder mit einer Verkleidung aus Blech vertrieben. Das Gegenstück zu diesen Motorrollern sind Roller mit einer selbsttragenden Blechkarosserie.

Der Membranblock liegt am Kurbelgehäuse

Der Membranblock des Rollermotors liegt am Kurbelgehäuse des Rollers. Das von Vergaser bereitgestellte Kraftstoffgemisch explodiert durch den Zündfunken der Zündkerze und der Hub des Kolben verursacht im Zylinder einen Unterdruck. Der Unterdruck im Zylinder des Rollermotors öffnet die Membrane vom Membranblock. Auf diese Weise kann erneut das Kraftstoffgemisch aus Benzin,

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stufenloses, vollautomatisches Getriebe

Die Variomatik ist ein stufenloses, vollautomatisches Getriebe für Motorroller (Scooter). Die Variomatik ist in den meisten Fällen bei neueren Motorrollern vorzufinden. Die Variomatik ist, genauso wie die Riemenscheibe, konisch geformt und zwischen der Variomatik und der Riemenscheibe verläuft der so genannte Keilriemen. Liegt der Keilriemen weiter unten zwischen Variomatik und

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wassergekühlte Motoren

Viele Rollerfahrer bevorzugen Motorroller (Scooter) mit wassergekühlten Motoren, wobei auf die Wasserkühlung eines Rollers oftmals durch die Abkürzung LC verwiesen wird, wegen der englischen Bezeichnung Liquid cooled, was flüssigkeitsgekühlt bedeutet. Für die richtige Wartung oder auch Reparatur eines Motorrollers ist eine gute Kenntniss vom Aufbau der einzelnen Bestandteile eines Rollers

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Wasserpumpe

Die Wasserpumpe von Motorrollern mit wassergekühlten Motoren liegt unter dem Wasserpumpendeckel. Der Wasserpumpendeckel befindet sich in der Regel gut zu erkennen auf der rechten Seite vom Motorroller in der Nähe des Unterbodens. Besonders im Winter sollte der Rollerfahrer darauf achten, dass ausreichend Frostschutzmittel in einem richtigen Mischungsverhältnis im Kühlsystem des

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Bremsscheibe, Bremssattel und Bremsbacken

Bremsen

Die wesentlichen Bestandteile einer Scheibenbremse sind im Allgemeinen die Bremsscheibe, der Bremssattel und die Bremsbacken. Die Bremsscheibe der Scheibenbremse eines Motorroller (Scooter) ist in den meisten Fällen eine gerade, gelochte Scheibe, die mit der Radnabe des Rollers verbunden ist. An der Radaufhängung des Motorrollers befindet sich ein Bremssattel mit Bremsbacken.

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Das versetzte Fahren wird aus Sicherheitsgründen angewandt. Der Minimum Abstand zu jenem Fahrzeug, dass in der gleichen Spur fährt, sollte nicht weniger als 2 Sekunden sein, wie die 2 Sekunden Regel besagt. Fährt das Fahrzeug versetzt vor Euch (am gleichen Fahrbahnstreifen) so sollte es nicht näher als 1 Sekunde sein.

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Kurvenfahren erzeugt abhängig von der Geschwindigkeit Fliehkraft, die auf zwei Rädern Schräglage entgegen gehalten werden muss. Durch die Griffigkeit der Fahrbahn, Bodenfreiheit der Maschine, Reifen und Übungsstand des Bikers wird die Schräglage begrenzt. Die Fliehkraft ist abhängig vom Kurvenradius und der Geschwindigkeit. Die Erdanziehungskraft wirkt auf den Fahrer und das

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Seitenspiegel sollten immer auf den Fahrer eingestellt sein, bevor man losfährt. Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass man Fahrzeuge und Fußgänger in einem toten Winkel nicht sehen kann – darum der Schulterblick . Was sollte man über diesen ominösen Schulterblick wissen? Viele Motorrollerfahrer fragen sich, wozu sie eigentlich noch den

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